Mitte Dezember kommt Sonys neue Handheld-Konsole PlayStation Vita in Japan auf den Markt. Der asiatische Konzern hat mittlerweile das Problem gelöst, wie die Besitzer von PSP Spielen diese auch auf der neuen Konsole verwenden können.
Doch das Angebot von Sony sorgt für Ärger unter den Spielern, denn diese sollen für die bereits erworbenen Spiele noch einmal bezahlen. Sony versucht die Gemüter mit einem speziellen PlayStation Vita Spielerabatt zu beruhigen.
Der Grund, der den PlayStation Vita Spielerabatt überhaupt nötig macht, ist erst einmal technischer Natur. Die Vita unterstützt die Speicherdisks der PSP nicht. Sony hat deshalb eine Umleitung erdacht: Über den Online-Store des Hauses installiert man das Programm “UMD Password” auf der eigenen PSP. Anschließend legt man das Spiel, welches man auf der Vita spielen möchte, in die PSP, geht online und verknüpft sich mit seinem Netzwerk-Account bei Sony.