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Browsergames: Immer mehr Deutsche tummeln sich in virtuellen Welten

Die Deutschen spielen wie verrückt. Und zwar in erster Linie Browserspiele. Selbst ältere Semester entdecken die zumeist einfach zu handhabenden Spiele für sich und verbringen inzwischen auch lieber mal einen Nachmittag vor dem PC anstatt im Garten.

Vor allem etwaige Aufbau- und Strategiespiele stehen bei den Nutzern hoch im Kurs. Dazu zählen beispielsweise Bauernhof- und Themenpark-Simulationen sowie verschiedene Wirtschaftssimulationen, in denen man zum Beispiel ein Krankenhaus oder auch einen ganzen Schrottplatz leiten muss.

Bei der Masse an Browserspielen ist es für eher unerfahrene Nutzer allerdings mittlerweile schwierig geworden, die besten Browsergames zu finden. Glücklicherweise gibt es auch noch verschiedene unabhängige Gameportale, welche regelmäßig eine Liste mit den besten und aktuellsten Spielen veröffentlichten. Teilweise sogar mit einem kleinen Testbericht, sodass sich die Nutzer direkt ein genaueres Bild von einem Spiel machen und so schnell entscheiden können, ob es für sie interessant ist oder nicht.

Es gibt gleich mehrere Erklärungen dafür, warum Browserspiele bei den Usern aller Altersstufen so beliebt sind. Zum einen sind sie sehr leicht zugänglich. Eine kleine Registrierung reicht im Normalfall schon aus, um sich in eine der zahlreichen virtuellen Welten zu stürzen. Darüber hinaus bieten die meisten Anbieter ihre Spiele den Nutzern auch kostenlos an.

Welchen Stellenwert Browserspiele inzwischen haben, erkennt man unter anderem auch daran, dass auch die großen und namhaften Entwickler wie zum Beispiel Electronic Arts, Microsoft oder auch UbiSoft vermehrt Free2Play-Browserspiele entwickeln und anbieten. So betreiben UbiSoft und der deutsche Entwickler Blue Byte etwa das beliebte Browserspiel “Die Siedler Online“, einen Onlineableger der beliebten Spielreihe “Die Siedler“.

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