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Das öffentliche Bild von einem Gamer ist mit zahlreichen Klischees behaftet

Die Öffentlichkeit, allen voran die Massenmedien, stellen einen Gamer zumeist als eine übergewichtige, picklige Person mit fettigen, langen Haaren und einer sozialen Inkompetenz dar. Doch entspricht dieses allgemeine Bild der Gamer tatsächlich nicht der Realität, denn in der Gaming-Community finden sich die unterschiedlichsten Menschen aus allen erdenklichen Gesellschaftsklassen.

Die Freunde der Computer- und Onlinespiele werden von der allgemeinen Öffentlichkeit nicht selten belächelt und von den Massenmedien grundsätzlich als Personen dargestellt, welche sich sowohl bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbilds als auch ihrer sozialen Aktivitäten am Rande der Gesellschaft bewegen.

Jedoch handelt es sich bei diesen Darstellungen tatsächlich um ungerechtfertigte Klischees, denn wer sich einmal auf einer großen Spiele-Messe, wie beispielsweise auf der Gamescom in Köln, umsieht, wird sehr schnell feststellen, dass sich unter den Spielern sowohl Geschäftsleute mit einem maßgeschneiderten Anzug, Handwerker und auch eine Vielzahl an Studenten und Schülern ausfindig machen lassen, welche ihre Freizeit einfach gerne mit den verschiedensten Spielen bereichern.

Doch woraus resultiert nur dieses falsche und klischeebehaftete Bild der Gamer in der Öffentlichkeit? Diese Frage kann nur sehr schwer beantwortet werden. Jedoch spielen hierbei, wie bereits erwähnt, mit Sicherheit die Massenmedien eine übergeordnete Rolle, die das Bild der Mitglieder der Gaming-Gemeinde gerne für ihre Sensationsberichterstattung bewusst verzerren.

Manche Gamer führen diese Falschdarstellung auch auf den Neid vieler Nicht-Gamer und eventuell auf deren Unverständnis bezüglich des Interesses an den virtuellen Aktivitäten der Zocker zurück.
Es wird nun langsam Zeit, dass diese Falschdarstellung der Gamer endlich aus den Köpfen der Allgemeinheit verschwindet, da sie garantiert nicht der Realität entspricht!

Quelle: 20min.ch
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